Wie ich wurde wer ich bin
Leben heißt sich zu verändern und zu entwickeln – nicht nur, weil sich die Rahmenbedingungen, sondern auch die persönlichen Ziele ändern. Dies spiegelt sich in meiner Biografie wider. Damit Sie sich einen ersten Eindruck von meiner Kompetenz und Persönlichkeit verschaffen können, habe ich hier die wichtigsten Eckdaten notiert.
Hochschulausbildung | |
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Studium der Sozialpädagogik/Sozialarbeit an den Hochschulen Koblenz und Hannover; Abschlüsse: „Diplom-SozialarbeiterIn“ und „Master of Arts(Social Work)“ | |
Studium der Soziologie an der Technischen Universität Darmstadt | |
Promotion an Fakultät für Human-und Sozialwissenschaften, Erziehungswissenschaft der Bergischen Universität Wuppertal; Thema: „Zur Rolle der Selbstbestimmung in der der Praxis rechtlicher Betreuter aus der Perspektive der Betreuten. Nutzen und Nutzung als Gegenstand der Betreuungsforschung“ |
Berufliche Stationen | |
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1981 bis 1982 | Jugendamt und Krankenhaus der Stadt Neuwied: Sozialdienst |
1982 bis 1989 | St. Elisabeth Krankenhaus Neuwied: Sozialdienst |
1992 bis 1993 | pömps e.V., Netzwerk für Frauen: Geschäftsführung |
seit 1994 | „gesetzliche Betreuerin“ von Menschen in schwierigen Lebenslagen (selbstständig) |
seit 2016 | Coach für Personen in beruflichen und privaten Umbruch- und Neuorientierungssituationen (selbstständig) |
Berufliche Fortbildungen |
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Ausbildung zum zertifizierten Coach (1 Jahr berufsbegleitend) |
Professionelle Betreuungsarbeit (2 Jahre berufsbegleitend) |
Und sonst bin ich … | |
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… in der Nähe von Koblenz (konkret: Leutesdorf) geboren, und es hat mich als Rheinländerin mit Zwischenstationen in Krefeld und Darmstadt vor ein paar Jahren nach Ostwestfalen – Lippe gezogen. Hier haben wir ein Haus gebaut, fühlen uns als Familie geborgen und ich habe meine berufliche Karriere fortgesetzt. | |
…. verheiratet (mit einem Mediziner) und habe zwei (erwachsene) Kinder. In meiner Freizeit fotografiere ich gerne, gehe ins Theater, und mag den rauen Wind und die kulinarischen Genüsse der Insel Sylt. | |
…. ehrenamtlich engagiere ich mich als Geschäftsführerin des Fördervereins am Detmolder Theater und als Soroptimistin des Clubs Detmold Lippische Rose für eine Vielzahl gesellschaftlicher Belange. |
Berufliche Weiterbildungen |
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Bei meiner Arbeit als Coach (und „gesetzliche Betreuerin“) werde ich immer wieder mit Themen konfrontiert, bei denen ich selbst noch einen fachlichen Weiterbildungsbedarf verspüre und/oder die mich persönlich interessieren. Zudem ist es mein Anspruch als Coach, mich kontinuierlich weiterzubilden, u.a. um meinen Methodenkoffer zu vergrößern, damit ich meine Klienten wirklich individuell und bedarfsorientiert beraten und unterstützen kann. Entsprechend viele Weiterbildungen habe ich in den letzten Jahren absolviert. Hier eine Auswahl.
Methodisch-didaktische Weiterbildungen (u.a.)
- Gesprächsführung/Kommunikation
- Bewusstheit und Selbstverantwortung
- Einführung in die Transaktionsanalyse
- TZI
- Familientherapie und Krisenintervention
- Entspannung/Meditation
- Zeit- und Selbstmanagement
- Rhetorik
- Grounded Theory
Weiterbildungen zu gesundheitsrelevanten Themen (u.a.)
- Essstörungen in der Überflussgesellschaft
- Differentialdiagnostik in der Behandlung von Alkoholabhängigen
- Der Patient im Krankenhaus und seine Angehörigen
- Krebs/Metastasen – unheilbar?
- Krebsnachsorge
Weiterbildung zu Rechts- bzw. Betreuungsthemen (u.a.)
- Unterbringung im Betreuungsrecht
- Berufsbetreuung und Sozialmanagement
- Qualität im Betreuungswesen
- Sozialhilferecht – SGB II und SGB XII
- Verwaltungsrecht für rechtliche Betreuerinnen
Weiterbildung zu spirituellen und persönlichkeitsbildenden Themen
- Fasten – Meditation – Begegnung
- Franz von Assisi: Seine Bedeutung für uns heute
- Fasten, beten, begegnen
Wünschen Sie mehr Infos über mich und meine Arbeit? Wenn ja, senden Sie mir bitte eine Mail oder rufen Sie mich an (Tel.: 05261-927923).